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	<title>Satiren Archive - Egyd Gstättner</title>
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	<title>Satiren Archive - Egyd Gstättner</title>
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		<title>Hansi Hinterseer rettet die Welt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Egyd Gstättner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Feb 2013 13:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bibliografie]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Satiren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>on Uwe Johnson bis Julian Barnes haben sich Schriftsteller immer wieder mit dem Phänomen Fernsehen auseinandergesetzt und sich auch selbst als TV-Kolumnisten oder...</p>
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<h2 class="wp-block-heading">…oder die Besteigung des Küniglberges. Satiren.</h2>



<section class="widget-container aux-widget-dropcap aux-parent-au5acc9d6b"><p class=""><span class="dropcap">V</span></p></section><!-- widget-container -->on Uwe Johnson bis Julian Barnes haben sich Schriftsteller immer wieder mit dem Phänomen Fernsehen auseinandergesetzt und sich auch selbst als TV-Kolumnisten oder Kritiker versucht. Nun hat sich Egyd Gstättner auf eine Wanderung durch die elektronische Medienlandschaft unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Klippen, Schluchten, Felshänge gemacht und den legendären Küniglberg bestiegen.</p>



<p><br>Satirisch und hintergründig porträtiert Gstättner in seinem neuen Buch ein illustres Völkchen aus Fernsehmachern und Fernsehlieblingen. Ob Nachrichtenformat oder Showbiz, hohe Politik oder Hollywood, Sport oder Volkskunst und Hochkultur; ob Fernsehköche, Chefanalytiker oder Kommissare, Fiction oder Reality: Von Armin Wolf bis Herbert Prohaska, von Handke bis Krankl, von Ingrid Thurnher bis Barbara Karlich, von Udo Jürgens bis zum Generalintendanten: In Egyd Gstättners vergnüglichem Streifzug kommt nichts und niemand ungeschoren davon.</p>



<p><em>»Selten liest man derart geistreiche satirische Betrachtungen über Österreich, und wenn man Egyd Gstättner in die Nähe von Karl Kraus stellt, ist das nicht übertrieben.« –&nbsp;</em>Kurier</p>
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		<title>Der Untergang des Morgenlands Erzählungen</title>
		<link>https://egydgstaettner.com/bibliografie/der-untergang-des-morgenlands-erzaehlungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Egyd Gstättner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 12:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bibliografie]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Satiren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was wäre passiert, hätte Robert Musil seine Heimatstadt Klagenfurt verlassen und sein Glück in der weiten Welt gesucht? Wie hätte es ausgesehen, wäre Carl Spitzweg...</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Geschichten von verlorenen Posten</h2>



<section class="widget-container aux-widget-dropcap aux-parent-aubd672588"><p class=""><span class="dropcap">W</span></p></section><!-- widget-container -->as wäre passiert, hätte Robert Musil seine Heimatstadt Klagenfurt verlassen und sein Glück in der weiten Welt gesucht? Wie hätte es ausgesehen, wäre Carl Spitzweg in einem abgelegenen oberbayerischen Nest auf einen ambitionierten Fremdenverkehrs-Visionär und seine devote Frau getroffen? Wie sieht es in einer typisch österreichischen Polizeistube aus? Wer hat das Sagen, wie werden Morde aufgeklärt und welche Aktivitäten beschäftigen die Kommissare und ihre Mitarbeiter privat?</p>



<p>Dieser und noch ganz anderen Fragen geht Egyd Gstättner in seinen köstlichen Geschichten von verlorenen Posten auf den Grund, in denen er nicht davor zurückscheut, seine Heimat, Idole und Autoritäten auf die Schaufel zu nehmen. Er erzählt aber auch mit liebevoller Ironie die Geschichte einer Amerikanerin und eines Amerikaners, die zur Identifizierung ihrer verunglückten Mutter beziehungsweise seines Vaters auf den Arlberg kommen, dort festsitzen – und einem ungeahnten Ende entgegensehen.</p>



<p>Egyd Gstättners feiner Humor und seine ebenso doppelbödigen wie vergnüglichen acht Erzählungen führen die Vielfältigkeit der menschlichen Natur vor Augen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Autor</h3>



<p><a href="https://www.picus.at/autoren/egyd-gstaettner/">Egyd Gstättner, geboren 1962, lebt als freier Autor in seiner Heimatstadt Klagenfurt. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Im Picus Verlag erschienen unter anderem »Ein Endsommernachtsalbtraum«, »Das Geisterschiff«, »Karl Kraus lernt Dummdeutsch«,&#8230;</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Pressestimmen</h3>



<p>»Eine bissige Abrechnung mit Kärnten!«<br>Die Zeit</p>



<p>»›Der Untergang des Morgenlands‹ ist kein simpler Satireband und taugt weder zum Schenkelklopfen noch zu rascher Pointenlese. Er spielt mit Versatzstücken aus Kunst, Gesellschaft und Politik, versucht der Sicht auf die Realität durch Hinzufügung von Fantasie neue Perspektiven zu entlocken.«<br>APA</p>



<p>»In seinem neuen Buch ›Der Untergang des Morgenlandes‹ zeigt sich Egyd Gstättner erneut als Wiederholungstäter in Sachen Satire und humoriger Gesellschaftskritik.«<br>Kleine Zeitung</p>



<p>»Acht Geschichten ironisch und humorvoll erzählt! Der Autor ist fantasiebegabt. Er sieht hinter die Dinge mit ungewöhnlicher Herangehensweise. Eine spitzfindige Gegenwartskritik und keine Spur langweilig.«<br>Mostviertel Magazin</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.picus.at/produkt/der-untergang-des-morgenlands-ebook/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Picus Verlag</a></p>
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		<title>Jubel, Trubel, Österreich</title>
		<link>https://egydgstaettner.com/bibliografie/jubel-trubel-oesterreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Egyd Gstättner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 12:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bibliografie]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Satiren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was hat Leopold Figl den Österreichern am Balkon des Schlosses Belvedere wirklich präsentiert und in welcher Disziplin hat André Heller den Nobelpreis gewonnen?...</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Neue Geschichten aus dem Süden</h2>



<section class="widget-container aux-widget-dropcap aux-parent-au66080afc"><p class=""><span class="dropcap">W</span></p></section><!-- widget-container -->as hat Leopold Figl den Österreichern am Balkon des Schlosses Belvedere wirklich präsentiert und in welcher Disziplin hat André Heller den Nobelpreis gewonnen? Wie kann man durch Golfspielen die Welt verbessern? Was bedeutet PISA wirklich? Wie hängen Frauen und Geld zusammen? Was hat die Isonzoschlacht mit der Millionenshow zu tun? Warum betritt Christina Stürmer die Bühne immer erst, wenn alle Kinder eingeschlafen sind? Und worüber plaudert Peter Handke abends mit der Handarbeitslehrerin?</p>



<p>Die Antworten auf diese und viele andere Fragen verrät der Paradesatiriker Egyd Gstättner in seinem neuen Buch – ein heiteres Pandämonium austriacum für alle, die ihrer Heimat mit der typisch österreichischen Hassliebe verbunden sind.</p>
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		<title>Waidmannsdorfer Weltgericht</title>
		<link>https://egydgstaettner.com/bibliografie/waidmannsdorfer-weltgericht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Egyd Gstättner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Aug 2002 11:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bibliografie]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Satiren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Band versammelt satirische Stücke unterschiedlicher Natur und mit unterschiedlichen Protagonisten. Etwa die kleinbürgerlichen Familien Peternell, Neunteufel, Grafenauer und Fürnsinn, die sich...</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Neue Nachrichten aus der Provinz</h2>



<p id="absatz1"><section class="widget-container aux-widget-dropcap aux-parent-au6ae7c7eb"><p class=""><span class="dropcap">F</span></p></section><!-- widget-container -->ast zehn Jahre nach den &#8222;Nachrichten aus der Provinz&#8220; schiebt der Kärntner Egyd Gstättner nun die &#8222;Neuen Nachrichten aus der Provinz&#8220; &#8211; wie es im Untertitel heißt &#8211; nach. Aber Namen sind Schall und Rauch, der Band versammelt satirische Stücke unterschiedlicher Natur und mit unterschiedlichen Protagonisten. Etwa die kleinbürgerlichen Familien Peternell, Neunteufel, Grafenauer und Fürnsinn, die sich einmal jährlich im Hotel Linz in Jesolo einfinden, um sich gegenseitig beim Altern und Scheitern zuzusehen (&#8222;Gute Freundschaft, großes Glück&#8220;). Oder ein selbsterklärter Nachfolger Tschechows, der einen &#8222;Gemeinnützigen Vortrag über Waidmannsdorf&#8220; hält und dabei ebenso zielsicher auf den Kalauer zusteuert, wie man dies von den Büttenrednern des &#8222;Villacher Faschings&#8220; gewohnt ist (&#8222;Wenn ich jedenfalls einmal nach Düsseldorf komme, muss ich unbedingt diesen geheimnisvollen Düssel besichtigen.&#8220;)</p>



<p>Die häufigste Hauptfigur ist freilich der Autor selbst &#8211; oder wenigstens sein &#8222;satirisches Ich&#8220;. Darin liegt vielleicht auch eine Schwäche des Buches, denn der Autor ist &#8211; bei aller zugestandenen stilistischen Brillanz &#8211; leider nicht völlig frei von Eitelkeit. Deutlich tritt dieser Charakterzug zutage, wenn er sich in einem beleidigten Exkurs über Wien und die Wiener auslässt (&#8222;Simmeringer Hauptstraßenblues&#8220;). Zugegeben &#8211; es geht um mehr in diesem Text, beispielsweise um Falco, Libro-Plakate und den Tod. Auslöser für das Memento Mori ist allerdings die Tatsache, dass eine Billeteuse im Volkstheater den Autor nicht als den erkannt hat, der er ist: der Schriftsteller Egyd Gstättner. Was dieser recht persönlich zu nehmen scheint &#8211; ebenso wie die verzögerte Ausstrahlung eines ORF-Beitrages zu seinem jüngsten Roman &#8222;Der König des Nichts&#8220; . . .</p>



<p>An anderen Stellen dagegen wird einem der Autor geradezu sympathisch in seiner ironischen und augenzwinkernden Selbstdarstellung. Etwa wenn es um eine Lesereise durch Portugal geht, die gänzlich anders verläuft als erhofft. Heimweh, Hypochondrie und Panikattacken machen den Aufenthalt zur Hölle. Das liebste Possessivpronomen des Menschen kommt hier nur in sehnsuchtsvollen Beschwörungen zum Einsatz: &#8222;Wie hast du nur so töricht sein können, in die selbstgebaute Falle zu tappen, ins Barockgefängnis am anderen Ende der Welt? Meine Kinder! Mein Büro! Mein Hausarzt! Meine Fußballmannschaft! Mein Schreibtisch! Mein PC! Meine Tabellen! Mein Krankenhaus! Mein Trafikant! Mein Schlüsselbund! Mein See! Mein Fernsehapparat! Mein Friedhof!&#8220;</p>



<p><strong>Egyd Gstättner: Waidmannsdorfer Weltgericht. Neue Nachrichten aus der Provinz. Edition Atelier, Wien 2002, 187 Seiten.</strong></p>
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		<title>Durchs wilde Österreich</title>
		<link>https://egydgstaettner.com/bibliografie/durchs-wilde-oesterreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Egyd Gstättner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2002 11:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bibliografie]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Glossen]]></category>
		<category><![CDATA[Satiren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In seinem neuen Buch Durchs wilde Österreich unternimmt er mit einer Sammlung seiner Satiren, die in österreichischen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://egydgstaettner.com/bibliografie/durchs-wilde-oesterreich/">Durchs wilde Österreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://egydgstaettner.com">Egyd Gstättner</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Glossen und Satiren</h2>



<section class="widget-container aux-widget-dropcap aux-parent-aued7f1695"><p class=""><span class="dropcap">T</span></p></section><!-- widget-container -->ageszeitungen sind flüchtige Medien. Kaum jemand erinnert sich nach einigen Tagen &#8212; von Wochen ganz zu schweigen &#8212; an das, was er gelesen hat. Daher entschließen sich immer mehr Kolumnisten österreichischer Tageszeitungen, ihre Werke für die Nachwelt zu erhalten und geben ihre Glossen und Satiren in Buchform heraus.</p>



<p>Einer von ihnen ist der Kärntner Egyd Gstättner. Ein Autor, der sich allerdings nicht auf das Verfassen von Glossen beschränkt, sondern bereits mehrfach Auszeichnungen für seine Werke erhielt. In seinem neuen Buch&nbsp;<em>Durchs wilde Österreich</em>&nbsp;unternimmt er mit einer Sammlung seiner Satiren, die in österreichischen und deutschen Zeitungen erschienen ist, einen Streifzug durch die österreichische Seele. Die Themen sind weit gestreut: Kultur und Politik &#8212; als Kärntner mit dem berühmten Landeshauptmann zeigt er sich hier von einer besonders bissigen Seite &#8211;, Sport und Gesellschaft, eben alles, was das Leben so ausmacht.</p>



<p>Mit trockenem Humor und hintergründig-philosophischem Witz dringt er in die Hinter- und Abgründe der österreichischen Befindlichkeiten. Banalitäten werden zur komischen Farce, Alltagsgeschichten zu Kabarettszenen. Gstättner entlarvt mit Sprachwitz und Ironie die unfreiwillige Komik des Lebens.</p>



<p>Natürlich sind seine gesellschaftspolitischen Satiren in erster Linie auf Österreich &#8212; und da speziell auf Kärnten &#8212; zugeschnitten, aber nicht nur gelernte Österreicher werden ihren Spaß an den kurzen Exkursen über alle wichtigen Aspekte des Lebens haben. Letztendlich unterscheiden sich die Absurditäten des Lebens oder die der Politiker auch in Resteuropa nicht so sehr von den österreichischen.&#8220; <em>&#8211;Lisbeth Legat</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://egydgstaettner.com/bibliografie/durchs-wilde-oesterreich/">Durchs wilde Österreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://egydgstaettner.com">Egyd Gstättner</a>.</p>
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