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	<title>Bibliografie Archive - Egyd Gstättner</title>
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	<title>Bibliografie Archive - Egyd Gstättner</title>
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	<item>
		<title>Der Große Gogo</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Egyd Gstättner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Aug 2023 11:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bibliografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DER GROSSE GOGO – Die wahre Geschichte eines großen Fußballers in einem kleinen Land. Die Heldenmythen erfolgreicher Sportler kennt jeder. Doch was ist mit denen, deren Profikarriere nicht nach Wunsch verläuft? Gustav »Gogo« Goggerwenig hat das Zeug zum Weltklasse-Stürmer. Er ist der erste Fußballer, dem der Sprung aus der Provinz-Mannschaft Austria Klagenfurt ins Nationalteam gelingt. [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">DER GROSSE GOGO – Die wahre Geschichte eines großen Fußballers in einem kleinen Land.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Die Heldenmythen erfolgreicher Sportler kennt jeder. Doch was ist mit denen, deren Profikarriere nicht nach Wunsch verläuft?</h3>



<p>Gustav »Gogo« Goggerwenig hat das Zeug zum Weltklasse-Stürmer. Er ist der erste Fußballer, dem der Sprung aus der Provinz-Mannschaft Austria Klagenfurt ins Nationalteam gelingt. Doch sein Debüt im Nationaltrikot wird zum Fiasko: Im Match gegen die Türkei wird er schwer verletzt und muss ausgewechselt werden. Von dieser Verletzung wird er sich nie mehr wirklich erholen. Er versucht zwar alles und gibt nie auf, doch ein Comeback will ihm nicht gelingen. Zu allem Übel muss er noch miterleben, wie die Karriere des jungen, hoffnungsfrohen Spielers der Wiener Austria, Toni Polster, der in demselben Spiel debütierte wie er, ihren unaufhaltsamen Weg nach oben nimmt und ihm damit vor Augen hält, was aus ihm selbst hätte werden können …</p>



<p><strong>HIER GEHT’S ZUM BUCH:</strong><br><a href="https://www.picus.at/produkt/der-grosse-gogo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Egyd Gstättner „Der grosse Gogo“ (Picus Verlag)</a></p>



<p><strong>HIER GEHT&#8217;S ZUM BEITRAG AUS DER KLEINEN ZEITUNG (Hubert Gigler):</strong><br><a href="https://egydgstaettner.com/news/ein-buch-aus-dem-leben-oder-der-doppelte-boden-des-fussballs-beitrag-kleine-zeitung/">https://egydgstaettner.com/news/ein-buch-aus-dem-leben-oder-der-doppelte-boden-des-fussballs-beitrag-kleine-zeitung/</a></p>



<p></p>
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		<title>Ich bin Kaiser</title>
		<link>https://egydgstaettner.com/bibliografie/ich-bin-kaiser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Egyd Gstättner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2022 16:58:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bibliografie]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Erzählungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gstättner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was, wenn Österreich wieder einen Kaiser hätte? Und was, wenn der ein impotenter Maronibrater aus Klagenfurt wäre? Dann müsste man wohl den Thronfolger via Castingshow bestimmen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://egydgstaettner.com/bibliografie/ich-bin-kaiser/">Ich bin Kaiser</a> erschien zuerst auf <a href="https://egydgstaettner.com">Egyd Gstättner</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>&#8222;<strong>Er mischt Bizarres von heute mit historisch Überliefertem, lässt die unterschiedlichsten Protagonisten aufeinandertreffen. Egyd Gstättner schildert eine Welt, die vielleicht gar nicht so fern der Realität ist. &#8218;Ich bin Kaiser&#8216; sind österreichische Erzählungen.</strong>&#8220; (<a href="https://kaernten.orf.at/stories/3173201/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://kaernten.orf.at/stories/3173201/</a>)</p>



<p>Egyd Gstättners spitze Feder ist wieder im Einsatz: In seinen satirischen Erzählungen spannt er den Bogen von Sigmund Freud bis zum Song Contest – und arbeitet sich an so manchen Phänomenen der Gegenwart ab.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="1024" src="https://egydgstaettner.com/wp-content/uploads/2022/09/egyd-gstaettner-ich-bin-kaiser-1-800x1024.jpg" alt="" class="wp-image-543"/><figcaption>Egyd Gstättners neues Buch &#8222;Ich bin Kaiser&#8220;</figcaption></figure>



<p></p>



<p>Was, wenn Österreich wieder einen Kaiser hätte? Und was, wenn der ein impotenter Maronibrater aus Klagenfurt wäre? Dann müsste man wohl den Thronfolger via Castingshow bestimmen. Sigmund Freuds Inkognito-Urlaube am Wörthersee, Thomas Bernhards Ohrensessel und Wittgensteins Ururenkel: Egyd Gstättners scharfem Blick entgeht niemand. Er setzt der Lendkönigin mit dem losen Mundwerk ein Denkmal, spürt dem Kopf des Franz Igele nach und hält ein Plädoyer für die Annehmlichkeiten des Rauchens. Und Gstättner outet sich als weltgrößter Fan des Grand Prix Eurovision de la Chanson, heute ESC genannt: Liebevoll, aber gnadenlos rollt er seine Geschichte auf.</p>



<p>&#8222;Ich bin Kaiser&#8220; ist jetzt erhältlich im Picus Verlag: <a href="https://www.picus.at/produkt/ich-bin-kaiser/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Picus Verlag</a></p>



<p>orf.at: <a href="https://kaernten.orf.at/stories/3173201/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Gstättners neues Buch: „Ich bin Kaiser“</a> </p>
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		<title>Leopold der Letzte</title>
		<link>https://egydgstaettner.com/bibliografie/leopold-der-letzte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Egyd Gstättner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2021 13:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bibliografie]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter den vergessenen Autoren der vorletzten Jahrhundertwende ist er vermutlich der bekannteste – wenn auch nicht unbedingt als Autor: Egyd Gstättner porträtiert mit...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<section class="widget-container aux-widget-dropcap aux-parent-au2bfeadd7"><p class=""><span class="dropcap">U</span></p></section><!-- widget-container -->nter den vergessenen Autoren der vorletzten Jahrhundertwende ist er vermutlich der bekannteste – wenn auch nicht unbedingt als Autor: Egyd Gstättner porträtiert mit spitzer Feder das Leben Leopold von Sacher-Masochs.</p>



<p>Sein bekanntester Roman, Die Venus im Pelz, hat wenn schon nicht Literaturgeschichte, so doch auf jeden Fall Kulturgeschichte geschrieben: Leopold von Sacher-Masoch, altösterreichischer Kleinadeliger, verbrachte sein Leben zwischen der österreichischen und der deutschen Provinz. Er korrespondierte mit den bedeutendsten Schriftstellern seiner Zeit und publizierte unermüdlich – schrammte aber permanent am existenziellen Abgrund entlang.<br>Egyd Gstättner zeichnet einen am Leben und der Bösartigkeit seiner ersten Frau Wanda und seiner eigenen Inszenierung Verzweifelnden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Autor</h3>



<p><a href="https://www.picus.at/autoren/egyd-gstaettner/">Egyd Gstättner, geboren 1962, lebt als freier Autor in seiner Heimatstadt Klagenfurt. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Im Picus Verlag erschienen unter anderem »Ein Endsommernachtsalbtraum«, »Das Geisterschiff«, »Karl Kraus lernt Dummdeutsch«,&#8230;</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Pressestimmen</h3>



<p>»Egyd Gstättner wagt eine Satire auf den Geschlechterkampf.«<br>Ursula Ebel, Presse<br><br>»Erzähltechnisch solide.«<br>Reinhard Kacianka, Brücke<br><br>»Egyd Gstättner steuert seine diversen Ichs elegant durch den Roman.«<br>Helmuth Schönauer</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.picus.at/produkt/leopold-der-letzte/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Picus Verlag</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://egydgstaettner.com/bibliografie/leopold-der-letzte/">Leopold der Letzte</a> erschien zuerst auf <a href="https://egydgstaettner.com">Egyd Gstättner</a>.</p>
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		<title>Mein Leben als Hofnarr</title>
		<link>https://egydgstaettner.com/bibliografie/mein-leben-als-hofnarr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Egyd Gstättner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 15:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bibliografie]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Roman oder kein Roman? Wahr oder erfunden? Der Autor Egyd Gstättner spielt mit der Figur Egyd Gstättner Verstecken: Was kann man wem glauben?...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://egydgstaettner.com/bibliografie/mein-leben-als-hofnarr/">Mein Leben als Hofnarr</a> erschien zuerst auf <a href="https://egydgstaettner.com">Egyd Gstättner</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Es ist verdammt hart, Egyd Gstättner zu sein</h2>



<section class="widget-container aux-widget-dropcap aux-parent-auf2827b7e"><p class=""><span class="dropcap">E</span></p></section><!-- widget-container -->in Roman oder kein Roman? Wahr oder erfunden? Der Autor Egyd Gstättner spielt mit der Figur Egyd Gstättner Verstecken: Was kann man wem glauben?</p>



<p>Ein Schriftstellerleben ist aufregend und glamourös: Einige Jahre vor seinem fünfzigsten Geburtstag hört der Kärntner Schriftsteller Egyd Gstättner M. A. Numminen und wartet bange auf Nachricht seines Verlags. Sein Kind hat hohes Fieber und aus unerfindlichen Gründen erscheinen seine Beiträge nicht mehr in der Zeitung. Seine Gedanken wandern von Fußball zu Erfolg oder Nichterfolg seiner Kollegen, von seiner Frau zum Landeshauptmann.<br>Nach der Chronologie eines Tagebuchs erfährt man hier das Intimste eines Schriftstellers – und kann sich nie sicher sein, wen man hier liest: den Autor oder seine Figur. Witz und pointierte Betrachtungen prägen die Erzählungen aus dem Leben des Hofnarren, der alles sagen darf.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Autor</h3>



<p><a href="https://www.picus.at/autoren/egyd-gstaettner/">Egyd Gstättner, geboren 1962, lebt als freier Autor in seiner Heimatstadt Klagenfurt. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Im Picus Verlag erschienen unter anderem »Ein Endsommernachtsalbtraum«, »Das Geisterschiff«, »Karl Kraus lernt Dummdeutsch«,&#8230;</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Pressestimmen</h3>



<p>»Es war dann aber ziemlich lustig, diesen Schlüsselroman des Dichters über sich selber zu lesen. (…) ›Mein Leben als Hofnarr‹&nbsp; hat vieles, was unsere Kinder, läsen sie Bücher, als ›krass‹ bezeichnen würden, und ist doch zugleich ein durch und durch nettes, ein menschenfreundliches Buch.«<br>Wiener Zeitung<br><br>»Wir brauchen solche rege Autoren, die geistige und publizistisch Mahnwache halten!«<br>Eva Riebler, etcetera</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.picus.at/produkt/mein-leben-als-hofnarr/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Picus Verlag</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://egydgstaettner.com/bibliografie/mein-leben-als-hofnarr/">Mein Leben als Hofnarr</a> erschien zuerst auf <a href="https://egydgstaettner.com">Egyd Gstättner</a>.</p>
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		<title>Die Familie des Teufels</title>
		<link>https://egydgstaettner.com/bibliografie/die-familie-des-teufels/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Egyd Gstättner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Aug 2018 13:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bibliografie]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Egyd Gstättner begibt sich auf die Spuren bedeutender Kollegen und schafft aus zehn literarischen Porträts ein großartiges Selbstbildnis...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Allein gegen die Literaturgeschichte</h2>



<section class="widget-container aux-widget-dropcap aux-parent-au6f359f69"><p class=""><span class="dropcap">E</span></p></section><!-- widget-container -->gyd Gstättner begibt sich auf die Spuren bedeutender Kollegen und schafft aus zehn literarischen Porträts ein großartiges Selbstbildnis.</p>



<p>Vor Egyd Gstättner ist niemand sicher: Selbst Nobelpreisträger und Ikonen der Literatur müssen seine spitze Feder über sich ergehen lassen. Von großer Kenntnis und tiefer Einsicht, von Anteilnahme und von Abneigung gleichermaßen sind seine Annäherungen geprägt – sprechen sie doch immer auch von ihm selbst. Er erzählt tragische Geschichten und dramatische Ereignisse, voll Zynismus und Galgenhumor. Und dennoch wird am Ende klar, wie sehr das Leben und das damit untrennbar verwobene Werk aller zehn Porträtierten seine Entwicklung und sein Schreiben beeinflusst haben. Und eines ist sicher: Man kann sich seine Vorbilder nicht aussuchen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Autor</h3>



<p><a href="https://www.picus.at/autoren/egyd-gstaettner/">Egyd Gstättner, geboren 1962, lebt als freier Autor in seiner Heimatstadt Klagenfurt. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Im Picus Verlag erschienen unter anderem »Ein Endsommernachtsalbtraum«, »Das Geisterschiff«, »Karl Kraus lernt Dummdeutsch«,&#8230;</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Pressestimmen</h3>



<p>»Egyd Gstättner lebt und schreibt – und schreibt – gottseidank! Und so dürfen Sie dieses schauerliche exotische tolldreiste Werk genießen!«<br>Eva Riebler, etcetera<br><br>»Ein herrlicher Literaturlustmacher.«<br>Christian Pichler, Oberösterreichisches Volksblatt<br><br>»Beherzt und eigenwillig gibt Gstättner vor allem den Ängsten, Leiden und Krankheiten der Porträtierten viel Raum. Er wartet in launigem Plauderton und mittels Zitaten aus Werken, Tagebüchern sowie Briefen mit allerlei Details und Pikanterien aus den jeweiligen Lebenswelten der Schriftsteller auf, dies allerdings ohne ins rein Voyeuristische abzugleiten.«<br>Simone Klein, bn.bibliotheksnachrichten</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.picus.at/produkt/die-familie-des-teufels/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Picus Verlag</a></p>
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		<item>
		<title>Wiener Fenstersturz</title>
		<link>https://egydgstaettner.com/bibliografie/wiener-fenstersturz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Egyd Gstättner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 2017 13:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bibliografie]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> einer Sekunde stecken drei Zeitebenen, drei Zeitreisen und drei Geschichten. Oder sind es Jahrzehnte, ein Jahrhundert? Der Schriftsteller und »Wiener Goethe« Egon...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://egydgstaettner.com/bibliografie/wiener-fenstersturz/">Wiener Fenstersturz</a> erschien zuerst auf <a href="https://egydgstaettner.com">Egyd Gstättner</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<section class="widget-container aux-widget-dropcap aux-parent-au35a66dfb"><p class=""><span class="dropcap">I</span></p></section><!-- widget-container -->n einer Sekunde stecken drei Zeitebenen, drei Zeitreisen und drei Geschichten. Oder sind es Jahrzehnte, ein Jahrhundert? Der Schriftsteller und »Wiener Goethe« Egon Friedell sprang 1938 auf der Flucht vor der SA in den Tod. In den Sekunden dieses Todessprungs zieht nicht nur sein Leben an ihm vorbei – er trifft auch auf den Schriftsteller H.G. Wells und dessen »Time Machine«: Die beiden versuchen, das Geheimnis von Friedells nunmehr endlos scheinendem Fenstersturz zu ergründen. Aus diesem Vorhaben resultiert eine absurd-groteske Odyssee durch die Zeiten; in atemberaubender Geschwindigkeit geht es vom Wien der Kaffeehauskultur in die Zukunft und retour!</p>



<p>Egyd Gstättners erfrischend heitere und außerordentlich lehrreiche Hommage an ein Universalgenie der Vergangenheit ist zugleich virtuose Entlarvung der Gegenwart und bewegende Reflexion über das Leben, die Liebe und den Tod.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Autor</h3>



<p><a href="https://www.picus.at/autoren/egyd-gstaettner/">Egyd Gstättner, geboren 1962, lebt als freier Autor in seiner Heimatstadt Klagenfurt. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Im Picus Verlag erschienen unter anderem »Ein Endsommernachtsalbtraum«, »Das Geisterschiff«, »Karl Kraus lernt Dummdeutsch«,&#8230;</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Pressestimmen</h3>



<p>»Ein virtuoses und vergnügliches Spiel … Egyd Gstättner hat einen raffinierten vielstimmigen Roman geschrieben, in dem die Vergangenheit die Gegenwart und die Gegenwart die Vergangenheit kommentiert … Ein erhellender Text.«<br>Cicero<br><br>»Ein berührendes und fesselndes Porträt Egon Friedells.«<br>Die Presse<br><br>»Friedell hätte am ›Wiener Fenstersturz‹ gewiss seine Freude gehabt.«<br>bn.bibliotheksnachrichten<br><br>»Egyd Gstättners ›Wiener Fenstersturz‹ ist nicht nur ein spannender und unterhaltsamer Roman über den Wiener Kulturhistoriker und Schriftsteller Egon Friedell, sondern auch eine beißende Gesellschafts- und Kulturkritik unserer Gegenwart mit literarischen Mitteln: ein wunderbares Buch, ein wirklich großer Wurf, ein Roman, den man gelesen haben muss!«<br>belletristiktipps.de<br><br>»Der ›Wiener Fenstersturz‹ ist vom Geist Friedells beseelt, weil er Kulturgeschichte als Groteske per se abhandelt und dabei anspielungsreich die verschiedenen Verfehlungen der Menschheit, insbesondere den politischen Irrtum des Nationalsozialismus und seine drohende Dämmerung in Form des wiederkehrenden, national fokussierten Denkens sarkastisch erläutert. Für Kenner der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts tut sich ein Panorama Wiens auf.«<br>literaturhaus.at<br><br>»Mit leichter Hand verknüpft Gstättner Lebens- und Zeitgeschichte.«<br>Kleine Zeitung<br><br>»Ein fantasievolles, oft ins Fantastische abgleitendes Buch, das Egon Friedell sicherlich amüsiert hätte.«<br>Nürnberger Zeitung<br><br>»Eine wunderbare Annäherung an die grotesken Blickwinkel und Standpunkte des Egon Friedell.«<br>Kronen Zeitung</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.picus.at/produkt/wiener-fenstersturz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Picus Verlag</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://egydgstaettner.com/bibliografie/wiener-fenstersturz/">Wiener Fenstersturz</a> erschien zuerst auf <a href="https://egydgstaettner.com">Egyd Gstättner</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Karl Kraus lernt Dummdeutsch</title>
		<link>https://egydgstaettner.com/bibliografie/karl-kraus-lernt-dummdeutsch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Egyd Gstättner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2016 13:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bibliografie]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von A wie Afrika bis Z wie Zukunft: Ein vollständiges Alphabet hat Egyd Gstättner als Richtschnur genommen und seine Gedanken zu den...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://egydgstaettner.com/bibliografie/karl-kraus-lernt-dummdeutsch/">Karl Kraus lernt Dummdeutsch</a> erschien zuerst auf <a href="https://egydgstaettner.com">Egyd Gstättner</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Neue Worte für eine neue Welt</h2>



<section class="widget-container aux-widget-dropcap aux-parent-aubbfadba3"><p class=""><span class="dropcap">V</span></p></section><!-- widget-container -->on A wie Afrika bis Z wie Zukunft: Ein vollständiges Alphabet hat Egyd Gstättner als Richtschnur genommen und seine Gedanken zu den wesentlichen wie zu den unwesentlichen Lebensfragen unserer Zeit notiert. </p>



<p>Er spannt den Bogen von den Aufgaben eines Altbundespräsidenten über die österreichische Bildungspolitik inklusive PISA-Test und Zentralmatura, die alljährliche Fastenzeit, die Schönheit eines Graffitos bis hin zu Facebook und den Tücken des Genderns, erzählt von Frauenverstehern, Bademeistern, Pistolenproduzenten und einem Kontinent voll von Friedensnobelpreisträgern.</p>



<p><br>Mit unverwechselbaren Pointen und scharfem Beobachtungssinn lauert Egyd Gstättner dem Zeitgeist auf und stellt ihn an den Pranger. Und dabei gibt es nichts und niemanden, der ungeschoren davonkommt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://egydgstaettner.com/bibliografie/karl-kraus-lernt-dummdeutsch/">Karl Kraus lernt Dummdeutsch</a> erschien zuerst auf <a href="https://egydgstaettner.com">Egyd Gstättner</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Freudenhaus</title>
		<link>https://egydgstaettner.com/bibliografie/das-freudenhaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Egyd Gstättner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2015 13:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bibliografie]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer Provinzhauptstadt wird ein Fußballstadion gebaut – ohne dass es dafür ein ausreichendes Publikum gäbe. Selbst an Spieltagen bietet es ein Bild überwältigender Leere...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://egydgstaettner.com/bibliografie/das-freudenhaus/">Das Freudenhaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://egydgstaettner.com">Egyd Gstättner</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Roman über das absurde Theater</h2>



<section class="widget-container aux-widget-dropcap aux-parent-au213c6570"><p class=""><span class="dropcap">I</span></p></section><!-- widget-container -->n einer Provinzhauptstadt wird ein Fußballstadion gebaut – ohne dass es dafür ein ausreichendes Publikum gäbe. Selbst an Spieltagen bietet es ein Bild überwältigender Leere – gleichsam als Kathedrale irrwitziger Gigantomanie.</p>



<p><br>Egyd Gstättner schickt sein Alter Ego Fraundorfer auf Recherche: Von den leeren Stühlen des Stadions bis in die Niederungen der Lokalpolitik sowie des Narzissmus und der Gier gräbt er. Zur Seite steht ihm der Geist des Eugène Ionesco, der Meister des absurden Theaters, der zunächst nicht fassen kann, was Fraundorfer zutage fördert. Bald aber wird er mit einstimmen in den Chor des Absurden – vor zweiunddreißigtausend leeren Stühlen.</p>



<p>In gewohnter satirischer Schärfe stößt Egyd Gstättner in bizarre Abgründe menschlicher Gier und grotesken Geltungsdrangs und führt die bis zur Kenntlichkeit entstellten Protagonisten der alltäglichen Absurdität vor.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Am Fuß des Wörthersees</title>
		<link>https://egydgstaettner.com/bibliografie/am-fuss-des-woerthersees/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Egyd Gstättner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jan 2014 13:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bibliografie]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Erzählungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Wörthersee und die Menschen, die an seinen Ufern leben, stellen eine ganz besondere Welt dar, zumindest wenn man Egyd Gstättner, der selbst schon sein ganzes Leben...</p>
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<section class="widget-container aux-widget-dropcap aux-parent-au25689beb"><p class=""><span class="dropcap">D</span></p></section><!-- widget-container -->er Wörthersee und die Menschen, die an seinen Ufern leben, stellen eine ganz besondere Welt dar, zumindest wenn man Egyd Gstättner, der selbst schon sein ganzes Leben lang dort daheim ist, glaubt. Seine sehr persönlichen, kritischen ‚Nachrichten aus der Provinz‘ berichten von der High Society rund um den Wörthersee, die ihren eigenen Gesetzen gehorcht und auch Geistliche nicht ausschließt, von Kleinkriegen und verletzten Vögeln. Er karikiert die große Politik im Kleinen – vor allem aber ist diese Auslese eine beinahe intime Bestandsaufnahme eines Schriftstellers, der seine Heimat zu lieben versucht, dem aber immer wieder (Pflaster-) Steine in den Weg gelegt werden.</p>



<p>Egyd Gstättner ist ganz in seinem Element, und so entschlüpft einem immer wieder ein bitteres Lachen, wo man nicht gerade zustimmend den Kopf schüttelt. Der Meister des schonungslosen Humors at his best!</p>
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		<title>Das Geisterschiff</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Egyd Gstättner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Sep 2013 13:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bibliografie]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Mann sucht im Süden sein Glück – der erfolgreiche Maler Josef Maria Auchentaller aus dem Kreis der Wiener Secessionisten entflieht dem Trubel der Großstadt in...</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Ein Künstlerroman</h2>



<section class="widget-container aux-widget-dropcap aux-parent-au0eb45e22"><p class=""><span class="dropcap">E</span></p></section><!-- widget-container -->in Mann sucht im Süden sein Glück – der erfolgreiche Maler Josef Maria Auchentaller aus dem Kreis der Wiener Secessionisten entflieht dem Trubel der Großstadt in ein kleines Fischerdorf an der österreichischen Adria. Es ist eine Insel außerhalb der Zeit, die vom Untergang Österreich-Ungarns, dem Ersten Weltkrieg, dem italienischen Faschismus und dem Zweiten Weltkrieg nur am Rande berührt wird. Dort beginnt er langsam in den Schatten seiner Frau zu gleiten, als diese ein Hotel eröffnet und er bald hauptsächlich Werbepostkarten malt. Sein ganzes Herz hängt an der geliebten Tochter. Er will nicht wahrhaben, dass sie den Freitod gewählt hat, will nicht wahrhaben, dass seine Frau ihn betrügt und seine Karriere versandet, einzig der Tod ist ihm allgegenwärtig: Kollegen, Freunde, Bekannte sterben der Reihe nach, und er selbst sehnt sich nach dem eigenen. Fast vierzig Jahre verbringt er so auf seinem Geisterschiff.Ohne ihn wäre die Wiener Secession nicht das, wozu sie wurde: Auchentaller war Gründungsmitglied der Künstlergruppe – und doch ist er heute ihr unbekanntester Vertreter. Egyd Gstättner erzählt voll Esprit ein Künstlerleben im Abseits und erweckt den romantisch Todessehnsüchtigen noch einmal zum Leben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Autor</h3>



<p><a href="https://www.picus.at/autoren/egyd-gstaettner/">Egyd Gstättner, geboren 1962, lebt als freier Autor in seiner Heimatstadt Klagenfurt. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Im Picus Verlag erschienen unter anderem »Ein Endsommernachtsalbtraum«, »Das Geisterschiff«, »Karl Kraus lernt Dummdeutsch«,&#8230;</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Pressestimmen</h3>



<p>»Wie Gstättner durch das Ich von Auchentaller hindurcherzählt, sinniert und resümiert, hat eine besondere Lebendigkeit und heutige Frische. Diese Haltung zeichnet „Geisterschiff“ auch aus: das Aufgehen des Erzählers in der Person.«<br>Die Presse</p>



<p>»Gstättner erweist sich als Porträtmaler ganz so wie Auchentaller selbst, das Resultat ist eben keine Biografie, sondern ein bunter Künstlerroman.«<br>Literaturhaus Wien</p>



<p>Quelle: <a href="https://www.picus.at/produkt/das-geisterschiff/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Picus Verlag</a></p>
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